Rauchen aufhören, ohne Kampf gegen den inneren Schweinehund

Rauchen ist eine Gewohnheit, und Gewohnheiten sitzen im Unterbewusstsein. Im Coaching in Halle und online nehmen wir das Unterbewusstsein als Verbündeten mit ins Boot, statt dagegen anzukämpfen: Wir klären, welchen Nutzen das Rauchen für Sie bisher hatte, und finden neue Wege zu genau diesem Nutzen.

Silke Ziegler-Pierce

Viele Menschen haben es schon mehrfach mit reiner Willenskraft probiert und sind wieder dort gelandet, wo sie angefangen haben. Das sagt nichts über Ihre Disziplin aus. Es sagt nur, dass die Gewohnheit an einer Stelle sitzt, die man mit Vorsätzen allein schlecht erreicht.

Warum Willenskraft allein oft nicht reicht

Um das Rauchen aufzugeben, reicht Willenskraft allein oft nicht aus. Diese Gewohnheit erfüllt einen bestimmten Zweck und ist fest im Unterbewusstsein verankert. Hinzu kommt: Unsere Willenskraft ist begrenzt und nimmt mit der Zeit immer weiter ab. Deshalb verlieren die meisten irgendwann den Kampf gegen den inneren Schweinehund, obwohl der Vorsatz am Anfang fest stand.

Warum wir mit dem Unterbewusstsein arbeiten, nicht dagegen

Wir finden gemeinsam heraus, welchen Nutzen die ungesunde Gewohnheit für Sie bisher hatte. War es die Pause und die Entspannung? Das Gemeinschaftsgefühl vor der Tür? Meist steckt mehr als ein Grund dahinter. Anschließend erarbeiten wir neue Strategien, wie Sie sich diesen Nutzen künftig auf andere Weise verschaffen. So bleibt nichts offen, was vorher gefüllt war.

Das ist zugleich der Grund, warum wir uns diesen Schritt gründlich ansehen: Bleibt der Nutzen unbeachtet, bahnt er sich einen anderen Weg. Genau daraus entstehen die unerwünschten Nebenwirkungen und Ersatzhandlungen, etwa übermäßiges Essen, die eine gesündere Lebensweise wieder trüben.

Nutzen erkennen

Wir klären, wofür das Rauchen bei Ihnen bisher gut war: Pause, Entspannung, Gemeinschaftsgefühl oder etwas ganz anderes.

Neue Wege dorthin

Für jeden dieser Punkte erarbeiten wir eine Alternative, die im Alltag wirklich funktioniert.

Keine Ersatzhandlungen

Damit die Umstellung nicht an anderer Stelle wieder auftaucht, etwa als übermäßiges Essen.

Was Sie mitbringen sollten

Zwei Dinge entscheiden mit darüber, ob das Coaching für Sie trägt. Beide liegen bei Ihnen, und über beide sprechen wir offen im Erstgespräch.

Sie wollen es wirklich

Der eigene Wille ist die Voraussetzung. Wenn Sie vor allem aufhören, weil andere es von Ihnen erwarten, ist der Zeitpunkt meist noch nicht der richtige.

Die ersten beiden Sessions zeitnah

Sie sollten möglichst innerhalb von 72 Stunden stattfinden. Planen Sie diese beiden Termine deshalb gleich zusammen ein.

Warum die 72 Stunden?

Die Umstellung braucht in den ersten Tagen die meiste Aufmerksamkeit. Liegen die beiden ersten Sessions innerhalb von 72 Stunden, können wir früh nachsteuern, solange alles noch frisch ist.

Begleitung über die erste Zeit hinaus

Auf Wunsch bleibe ich auch per Messenger an Ihrer Seite und bringe Sie durch die erste Zeit nach der Umstellung. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn Ihre Partnerin oder Ihr Partner, Ihr Freundeskreis oder Ihr berufliches Umfeld noch raucht. Dann sind Sie in genau den Momenten nicht allein, in denen die alte Gewohnheit am lautesten ruft. Ergänzend gibt es auf Wunsch eine individuelle Audiodatei zur Selbsthypnose, die Sie zu Hause nutzen können.

So läuft es ab

Kostenloses Erstgespräch Wir klären Ihr Anliegen, Ihre bisherigen Anläufe und ob der Zeitpunkt für Sie stimmt. Danach entscheiden Sie in Ruhe.

Die ersten beiden Sessions Sie folgen möglichst innerhalb von 72 Stunden aufeinander. Hier klären wir den bisherigen Nutzen der Gewohnheit und legen die neuen Strategien an.

Vertiefung und Alltagstransfer In den folgenden Sessions schauen wir, wie sich die neuen Strategien im Alltag bewähren, und passen an, wo es hakt.

Optionale Begleitung Auf Wunsch bleibe ich per Messenger erreichbar, solange Sie das für die erste Zeit hilfreich finden.

Gut zu wissen

Coaching ist keine medizinische Behandlung und ersetzt auch keine. Wenn Sie gesundheitliche Beschwerden haben, ist Ihre Ärztin oder Ihr Arzt die richtige Anlaufstelle. Beides schließt sich nicht aus.

Silke Ziegler-Pierce

Notieren Sie eine Woche lang, in welchen Situationen Sie zur Zigarette greifen und was Ihnen der Moment gibt. Diese Liste ist ein sehr guter Einstieg in unsere erste Session.

Häufige Fragen

Funktioniert das mit Hypnose?

Hypnose ist ein Baustein von mehreren. Sie bleiben dabei ansprechbar und behalten die Kontrolle. Wir nutzen den entspannten Zustand, um neue Strategien dort zu verankern, wo die alte Gewohnheit sitzt: im Unterbewusstsein. Wie stark wir damit arbeiten, entscheiden Sie.

Was, wenn ich wieder zur Zigarette greife?

Dann ist nichts verloren und niemand macht Ihnen einen Vorwurf. Eine Zigarette in einer schwierigen Situation zeigt nur, dass an dieser Stelle noch eine Lücke ist. Wir schauen uns an, welcher Auslöser dahintersteckt, und arbeiten genau daran weiter.

Warum sollen die ersten beiden Sessions so schnell aufeinander folgen?

Weil die Umstellung in den ersten Tagen die meiste Aufmerksamkeit braucht. Wenn die zweite Session innerhalb von 72 Stunden folgt, können wir früh nachsteuern, solange alles noch frisch ist.

Nehme ich dann zu?

Genau darum klären wir vorher, welchen Nutzen das Rauchen für Sie hatte, und erarbeiten neue Wege zu diesem Nutzen. So entsteht gar nicht erst der Druck, die alte Gewohnheit durch übermäßiges Essen oder andere Ersatzhandlungen zu ersetzen.

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Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihr Anliegen und ob der Zeitpunkt für Sie stimmt. Ganz unverbindlich.

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